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Was ist der BBAN?

BBAN steht für „Basic Bank Account Number" – die nationale Kontoidentifikationsnummer, die als länderspezifischer Teil der IBAN verwendet wird. Zusammen mit Ländercode und IBAN-Prüfziffern bildet der BBAN die vollständige IBAN.

BBAN als Teil der IBAN

Die IBAN setzt sich zusammen aus: Ländercode (2 Stellen) + IBAN-Prüfziffern (2 Stellen) + BBAN (länderspezifische Länge). Der BBAN beginnt ab Stelle 5 der IBAN und enthält alle Informationen zur Kontoidentifikation.

In Deutschland ist der BBAN 18 Stellen lang und besteht aus der 8-stelligen BLZ und der auf 10 Stellen aufgefüllten Kontonummer. Die deutsche IBAN ist daher immer 22 Zeichen lang.

BBAN-Struktur nach Land

Jedes Land definiert seine eigene BBAN-Struktur in der nationalen Norm. Frankreich beispielsweise verwendet einen 23-stelligen BBAN aus Bankcode, Filialcode, Kontonummer und RIB-Schlüssel. Die Niederlande haben einen 14-stelligen BBAN aus 4-stelligem Bankcode und 10-stelliger Kontonummer.

Die Länge und Zeichenzusammensetzung (numerisch oder alphanumerisch) variieren von Land zu Land. Malta hat mit 27 BBAN-Stellen den längsten BBAN im SEPA-Raum.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen BBAN und IBAN?
Der BBAN ist der nationale Teil der IBAN. Die IBAN erweitert den BBAN um Ländercode und Prüfziffern, sodass er international eindeutig und maschinell prüfbar wird.
Wie lang ist der BBAN?
Die BBAN-Länge variiert nach Land: In Deutschland 18 Stellen, in Österreich 16 Stellen, in Frankreich 23 Stellen. Die genauen Längen sind in ISO 13616 definiert.
Kann der BBAN Buchstaben enthalten?
Ja, in einigen Ländern ist der BBAN alphanumerisch. Zum Beispiel beginnt der britische BBAN mit einem vierstelligen Bankcode aus Buchstaben (z. B. NWBK für NatWest).